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Neuerscheinungen

Günther Ortmann: Über den Vertrag hinaus
Günther Ortmann

Über den Vertrag hinaus

49,90 € *
Philip Schimchen: Recht als Praxis
Philip Schimchen

Recht als Praxis

34,90 € *
Lennart Schwedler: Die formalistische Prätention des Rechts
Lennart Schwedler

Die formalistische Prätention des Rechts

34,90 € *
Christoph Haker, Lukas Otterspeer: Soziale Grenzen und Multiperspektivität
Christoph Haker, Lukas Otterspeer

Soziale Grenzen und Multiperspektivität

44,90 € *
Kai Wortmann: An den Grenzen der Kritik
Kai Wortmann

An den Grenzen der Kritik

44,90 € *
Klaus Günther, Benno Zabel: Faszination und Freiheit
Klaus Günther, Benno Zabel

Faszination und Freiheit

18,00 € *
Christoph Burchard, Tobias Singelnstein, Benno Zabel: Zwischen Transformation und Abolitionismus
Christoph Burchard, Tobias Singelnstein, Benno Zabel

Zwischen Transformation und Abolitionismus

44,90 € *
Ralf Kellermann: Systemtheorie und Erzählen
Ralf Kellermann

Systemtheorie und Erzählen

65,00 € *
Georg W. Oesterdiekhoff: Tractatus logico-sociologicus
Georg W. Oesterdiekhoff

Tractatus logico-sociologicus

49,90 € *
Bastian Mokosch: Vom Politischen zur Kontingenz des Sozialen
Bastian Mokosch

Vom Politischen zur Kontingenz des Sozialen

44,90 € *
Marc Strotmann: In Zwischenräumen
Marc Strotmann

In Zwischenräumen

49,90 € *
Anna Menzel: Hören-Können vor dem Antworten-Müssen
Anna Menzel

Hören-Können vor dem Antworten-Müssen

49,90 € *

Aktuelles

Neuigkeiten aus unserem Verlag
Velbrück Wissenschaft auf dem DGS Kongress 2026

Velbrück Wissenschaft auf dem DGS Kongress 2026

19.01.2026

Der 43. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie findet unter dem Leitthema »Zukünfte der Gesellschaften« vom 28. September bis 2. Oktober an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz statt. Wir sind für Sie vor Ort mit einem Stand auf der Verlagsausste...

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Verlagsprogramm 1. Halbjahr 2026

Verlagsprogramm 1. Halbjahr 2026

14.01.2026

Hier finden Sie unser Verlagsprogramm für das 1. Halbjahr 2026: Download Verlagsprogramm 1. Halbjahr 2026 (PDF)

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Pressestimmen

Joachim Fischer
Tertiarität
So viel und so anregend Argumentiertes wie in „Tertiarität“ bekommt man sehr selten zu lesen. Es handelt sich um die mustergültige Skizze eines langen Holzwegs, der aus dem 19. Jahrhundert in die Gegenwart führt. Jede:r theoretisch interessierte:r Sozialwissenschaftler:in sollte „Tertiarität“ daher genau studieren – etwas Besseres haben wir nicht.
Janosch Schobin, Soziopolis, 1.12.2023
Ralf Mayer, Lukas Schildknecht, Julia Sperschneider, Miguel Zulaica y Mugica
Mit Hegel
Der Herausgeberband gibt einen breiten Überblick zur Bildungstheorie Hegels. […] Ein wichtiges Buch, wenn es um die Fundierung von Praxis nicht nur allgemein theoretisch, sondern in Bezug auf die Philosophie geht.
Anton Schlittmaier, Socialnet.de, 08.12.2025
Kira Ammann
Kinderrechte und Bildsamkeit
Gewinnbringend und innovativ ist der Hauptgedanke und das Hauptanliegen der Autorin, mit ihrer Arbeit die Gedanken und Texte von Herbart mit der UNO-Kinderrechtskonvention zu verbinden und den Lesenden eine gedankliche Annäherung zu den Kinderrechten mit einem erziehungswissenschaftlichen Blick vorzuschlagen und für die eigene Tätigkeit anzubieten. Für die Menschenrechtsbildung und die Arbeit mit und für die Kinderrechte im Berufsalltag finden sich inspirierende Anregungen, Argumente und Erläuterungen, um eigene Argumente anzureichern, zu schärfen und so zu verbessern. Dies ist Dank der sorgfältigen Vorgehensweise und begründenden Herangehensweise der Autorin möglich.“
Thomas Kirchschläger, SZBW 45 (1)
Jonathan Harth, Werner Vogd
Das Bewusstsein der Maschinen – die Mechanik des Bewusstseins
Insgesamt bietet „Das Bewusstsein der Maschinen – die Mechanik des Bewusstseins“ eine umfassende und tiefgründige Auseinandersetzung mit einer der spannendsten Fragen unserer Zeit: Können Maschinen ein Bewusstsein entwickeln, und wenn ja, was bedeutet das für unser Verständnis von Menschsein? Dieses Buch ist eine unverzichtbare Lektüre für alle, die sich für die Schnittstellen zwischen Philosophie, Technologie und Neurowissenschaften interessieren.
Daniel Pietrzik, mediennerd.de, 05.03.2024
Frank Kuhne
Marx und Kant
Zugegeben, man hat es hier mit einem ziemlich herausfordernden philosophischen Wälzer zu tun, der jedoch, umso weiter man liest, umso spannender wird und immer wieder zu überraschenden Erkenntnisgewinnen führt, sodass sich damit im Sinne eines prodesse et delectare für alle am Thema Interessierten auch regelrechte Lesefreude einstellt, was ja bei anspruchsvollen philosophischen Werken nicht immer der Fall ist.
Bernhard Schindlbeck, Widerspruch, Nr. 75
Johann Szews
Die Ökonomie der Zeit
Die an Friedrich Nietzsches und Michel Foucaults sozialphil.-kritischen Analysen angelehnte Studie zur Ökonomie der Zeit ist ein überfälliges Buch, das ich jedem empfehle, der/die sich im Sinne der kritischen Ontologie Foucaults die Frage stellt, wie und warum wir unser soziales Miteinander so gestalten, wie wir es seit geraumer Zeit tun; wie es und wir so geworden sind; oder auch: warum wir die Dinge so denken, wie wir sie denken, und schließlich: was diese Fragen miteinander zu tun haben.
Tatjana Schönwälder-Kuntze, Theologische Revue 120 (Juni 2024)
Simon Waskow
Sprache und Darstellung der Phänomenologie des Geistes
Simon Waskows Studie ist eine hoch erfreuliche, methodisch virtuos durchgeführte und thematisch klärende Untersuchung der Rolle der Sprache bei Hegel im Verhältnis zum Anspruch auf die Artikulation der Wahrheit des Absoluten im System seiner Wissenschaft der Logik.
Thomas Ebke, Hegel-Studien 58
Stefan Weber
Radikaler Lingualismus
Nachdem in den vergangenen Jahren in der Erkenntnistheorie realistische Annahmen eine erstaunliche Renaissance erlebt haben, gelingt Weber mit seinem Buch ein neuer Impuls zur zwischenzeitlich etwas erlahmten Diskussion zu nicht-dualisierender Redeweise.
Olaf Hoffjann, MEDIENwissenschaft 01/2024
Matthias Häussler
Staatlichkeit und Gewalt im kolonialen Namibia (1883–1915)
Aus Furcht vor Reparationen tut sich die Politik immer noch schwer damit, das Kind beim Namen zu nennen. Man stelle sich vor, wie die Reaktionen ausfielen, wenn offizielle deutsche Vertreter einschränkend erklärten, die Ermordung des europäischen Judentums durch NS-Deutschland stelle nach heutigem Rechtsverständnis einen Genozid dar; immerhin ist die Anti-Genozid-Konvention ja auch erst nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden… Das gäbe zu Recht einen Skandal – mit Blick auf OvaHerero und Nama kommt die Politik damit aber offenbar durch.
Matthias Häussler im Interview mit L.I.S.A., dem Wissenschaftsportal der Gerda-Henkel-Stiftung, 10.09.2024
Sarhan Dhouib
Philosophieren in der Diktatur
In summary, ‘Philosophy in the Arab Context of Tyranny’ constitutes a notable addition to the intellectual landscape, beckoning to both Arab and European readers who share a vested interest in unraveling the intricate tapestry of modern and contemporary cultural and political dynamics within the Arab world. It serves as an invaluable resource that provides rich and nuanced insights into the interplay between these dynamic forces and the bedrock of Western modern values and philosophies. As such, it emerges as an indispensable companion for those in pursuit of a deeper understanding of the multifaceted and ever-evolving relationship between the Arab world and Western thought.
Amany Abdelrazek-Alsiefy, International Sociology, Vol. 39 (2)
Christine Magerski, David Roberts
Umgekehrte Mimesis
Die Untersuchung "Umgekehrte Mimesis" enthält exzellent formulierte 'Bausteine einer Geschichte der Künstlichkeit' von Christine Magerski und David Roberts. Sie enthält darin Erkenntnisse von Nietzsche, Foucault und Saews. So wirkt der Diskurs lebensbegleitend für alle Gestaltende und Interessierte.
Walter Prankl, kulturpunkt.ch, 06.05.2024.
Lea Hoffmann Ilka Fladung
Vergessene Klassiker der Sprachwissenschaft?
Mit dem Reader Vergessene Klassiker der Sprachwissenschaft? Zur Einführung und Erinnerung liegt eine sorgsam editierte sowie kommentierte Zusammenstellung wichtiger, wenn auch u. U. nicht mehr allzu oft explizit herangezogener und zitierter Denker der Sprachwissenschaft und -philosophie vor. Der Band zeichnet sich durch die Auswahl an Autoren wie Texten positiv aus und kann Leser*innen eine gute Orientierung der Vielgestaltigkeit sprachwissenschaftlichen Denkens im 19. und 20. Jahrhundert vermitteln. Insbesondere Dozierenden, diese Zielgruppe wird im Vorwort explizit genannt, die diachrone Seminare zur Entwicklung der Sprachwissenschaft anbieten wollen, steht eine schöne Zusammenstellung an Texten zur Verfügung, aus denen je nach thematischen Schwerpunkten und Präferenzen ausgewählt werden kann.
Friedrich Markewitz, ZRS 2025
Benedict Vischer
Die Fremdheit des Rechts
Benedict Vischer legt hier eine beeindruckende Dissertation vor. Das Recht – ein fragiles Versprechen? Vorsichtiger kann man das kaum ausdrücken, wenn man gleichzeitig das Bild der Justitia vor Augen hat, die mit ihrem Schwert wirksame Vollstreckung verspricht; man versteht aber bald, dass es hier nicht um eine Theorie der Praxis geht, sondern um Grundlagenforschung.
Benno Heussen, RphZ, 3/2023
Roland Lochte
Gegen die Zeit
[Lochtes] Analyse legt nahe, dass Demokratien schlechte bis keine Chancen haben, asymmetrische Konflikte in fremden Ländern (die Option eines asymmetrischen Konfliktes im eigenen Land im Rahmen einer Aufstandsbewegung wurde nicht untersucht) zu gewinnen. Es bleibt zu hoffen das die vorliegende Arbeit vor der nächsten Entscheidung zu einem internationalen Einsatz in einem solchen Szenario den Weg in viele Büros der politischen Berater*innen der Entscheidungsträger*innen findet.
Michael Rohschürmann, Portal für Politikwissenschaft, 03.07.2025
Helmut Pape
Der Körper der Moral
Pape positioniert sich mit sei-nem Ansatz auf originelle Weise innerhalb des Spektrums aktueller Debatten der nor-mativen Ethik.
Jens Kertscher, der Zeitschrift für Kulturphilosophie,Ausgabe 2025/1
Kathrin Albrecht
Universität im Bologna-Prozess
Die Monographie widmet sich einer für die Hochschulforschung gewinnbringenden Verknüpfung von Soziologie und Philosophie. Die detaillierte Analyse der herangezogenen Texte ist ebenso wie die historische Aufarbeitung der Entwicklung der Organisation Universität für die Auseinandersetzung mit dem Wandel der Universität durch die Bologna-Reform höchst anregend.
Lisa Walther, Soziologische Revue 2025; 48(4)
Rudolf Langthaler
Aufklärung und Religion
Das Buch verdient die Aufmerksamkeit der Fachwelt und nicht zuletzt eine interessierte studentische Leserschaft.
Michael Moxter, THLZ 11/2025
Jochen Kade
Individualität, Solidarität, Schicksal
[In] der subtilen, sensiblen und für die Praktiken der Individuen offenen Rekonstruktion solcher Prozesse und der individuell gegebenen Möglichkeiten und Grenzen ihrer zeitlichen, sachlichen und sozialen Gestaltbarkeit und ihrer ethisch-politischen Bedeutung seit dem Kriegsende liegt denn auch der große Wert der Studie. Sie belegt stark und eindeutig, dass biographische Analyse die genuine Methode der Bildungsforschung ist. Der Rest der individuellen und kollektiven Vergangenheiten gehört den beobachtenden Lebenslaufforschern, ihren kohortenanalytischen Fragen und der quantifizierenden Prüfung der Repräsentativität der Bildungsgeschichten, die dann vielleicht auch Generationen jenseits zeitdiagnostischer, eher simplifizierender Zuschreibungen – wie „Baby-Boomer“ – entdeckt. Aber das ist ein anderes Thema, zunächst gehört Kade die Aufmerksamkeit, er hat sie verdient.
Heinz-Elmar Tenorth, Zeitschrift für Pädagogik, Juli/August 2024
Peter Fischer
Kosmos und Gesellschaft
Aus soziologischer und soziologiehistorischer Perspektive bietet [das Buch] reichhaltiges Material vor allem für diese Fragestellung: Wie hat die naturwissenschaftliche Weltanschauung der frühen Neuzeit prägend auf die Sozialphilosophie und frühen Ansätze der Soziologie eingewirkt?
Wolfgang Krohn, soziologische Revue, 05.12.2024
Robert Gugutzer
Das Pathos des Sozialen
Gugutzer bietet mit seinem knapp 300 Seiten umfassenden Buch einen profunden Einblickin eine verstehende Soziologie der Leiblichkeit.
Jürgen Hasse, Soziologische Revue, 28.11.2024
Malte Ebner von Eschenbach, Ortfried Schäffter
Denken in wechselseitiger Beziehung
„Denken in wechselseitiger Beziehung“ ist ein Werk andragogischer Grundlagenforschung, das für alle interessant ist, die sich mit der Bedeutung von Relationen, Relationalität und Beziehungen auseinandersetzen wollen. Dabei geht es um die Begründung pädagogischen Handelns, nicht dessen didaktische Ausgestaltung. Wie ein relationale Didaktik für die Weiterbildung aussehen müsste, ist eine Frage, die über das vorliegende Werk hinausführt.
Axel Bernd Kunze, socialnet.de, 23.01.2024
Paul Buckermann
Die Vermessung der Kunstwelt
Zusammenfassend ist die Arbeit von Paul Buckermann eine sehr gelungene, instruktive und lesenswerte Untersuchung, die durch ein originelles Design nicht nur aufschlussreiche und an der Empirie begründete Antworten und Einblicke in die Innensichten der Kunst und Ordnungsangebote gibt, sondern auch weitere Fragen für Anschlussforschungen aufmacht.
Christian Steuerwald, Artis Observatio 2 (2023).
Kristin Platt
Die Namen der Katastrophe
ihr [Platts Studie] immenser Mehrwert [besteht] gerade in den tiefgreifenden Einsichten in die Wechselbeziehungen zwischen Ereignis, Benennung als sozialer Praxis und den Folgen für Wahrnehmung und Handeln, die das bislang Erforschte weit übertreffen.
Sascha Feuchert, Einsicht - Bulletin des Fritz Bauer Instituts, 2025, Nov. 2025
Nico Stehr
Wissenskapitalismus
Wissen über Wissen, die Entwicklung von Wissensgesellschaften zum Wissenskapitalismus und die Politik desselben. Die damit verbundenen komplexen kulturellen, sozioökonomischen, ökologischen und politischen Probleme der modernen Gesellschaft als Wissenskapitalismus untersucht der Autor überzeugend und sehr anregend.
Helmut Reinalter, IF – Zeitschrift für Internationale Freimaurer-Forschung, Ausgabe 53/54, 2025
Jan-Philipp Kruse
Semantische Krisen
Die Fragen, weshalb liberale Gesellschaften nicht in der Lage scheinen, existentiellen Problemlagen wie der Klimakrise zu begegnen und wie ebendies ihnen doch gelingen könnte, ohne demokratische Prozesse aufzugeben, sind dringender als je zuvor. Weil Semantische Krisen der Verflechtung von Kommunikation, Erfahrung und Urteilskraft eine theoretische Grundlage bietet, ist Jan-Philipp Kruses Buch ebenso für die Praktische Philosophie wie für die Sozialphilosophie relevant.
Amira Möding, Soziopolis.de, 11.07.2023.
Christoph Haffter
Musikalischer Materialismus
[Haffters] Positionen setzen sich der Frage aus, inwiefern "Materialfortschritt" oder "Kunstautonomie" nicht auch als Pathologien des digitalisierten Kapitalismus verstanden werden können: als Symptome von Geschichtsvergessenheit, blinder Innovationsgier, Neutralisierung der Kunst zum Konsumobjekt. Haffter entwirft an einer Stelle das Bild eines privilegierten Bürgertums, das im Avantgardekonzert die Möglichkeit gefunden hat, "sich genau darin als politisch aktive,progressive Vorkämpfer der Freiheit zu wähnen, dass sie nicht politisch handeln, also dadurch politisch zu handeln, dass sie sich mit Kunst beschäftigen". Ganz entkommt diese brillante Arbeit nicht dem Schatten, dieses von ihr selbst aufgeworfenen Verdachts.
Wolfgang Fuhrmann, FAZ, 03.05.2024
Christoph T. Burmeister
Das Problem Kind
Bemerkenswert ist, wie viel Material Burmeister aus unterschiedlichen Debattenkontexten rezipiert und in systematischer Weise verarbeitet hat. Seine ungemein dichten und komplexen Analysen der Rolle von Kindheit und Familie bei Foucault dürften nicht nur für diejenigen interessant sein, die sich für Probleme und Debatten der Foucaultrezeption interessieren.
Johannes Drerup, Zeitschrift für Pädagogik (Ausgabe 2/2024).
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