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Die 1999 etablierte, halbjährlich erscheinende Zeitschrift für Genozidforschung greift konzentriert Forschungsarbeiten im Bereich der Genozidforschung auf. Neben Darstellungen historischer Ereignisse werden Detailstudien zu Entstehungsprozessen und Phasen von Vertreibung und Völkermord, zu Ursachen von Verfolgung und Ausgrenzung oder zu völkerrechtlichen Fragestellungen vorgestellt. Ein ausführlicher Rezensionsteil informiert über Neuerscheinungen. Beiträge: Daniel Brewing / Stephan Lehnstaedt: Begriffspolitik. Zur Wiederentdeckung von Raphael Lemkins Genozidkonzept in Polen Barbara Danckwortt: »Berlin ohne Zigeuner!«. Das Zwangslager für Sinti und Roma in Marzahn 1936–1945 Leyla Ferman: Genozid in einer digitalisierten Welt. Die Ezid_innen aus Sinjar Simonetta Sanna: H.G. Adlers Panorama. Zehn Bilder »an der Grenze des Erlaubten« Katrin Stoll: Ruling over Reality. The Destruction of Democracy and the Denial of Polish Participation in the Shoah.
Unsere Preise für die Zeitschrift für Genozidforschung liegen für 2022 wie folgt:
Print: Einzelheft: EUR 39,90
Print: Abo: EUR 79,80 (2 Hefte p.a)
eOnline only: EUR 210 (2 Hefte p.a)
eOnline+print: EUR 250 (2 Hefte p.a)
Sprechen Sie gerne an, wenn Sie weitere Informationen benötigen.
Kristin Platt, Prof Dr., Sozialpsychologin und Kulturwissenschaftlerin, leitet das Institut für Diaspora- und Genozidforschung der Ruhr-Universität Bochum und lehrt als Professorin an der Ruhr-Universität und am Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte: Genozid- und Gewaltforschung; psychische und soziale Traumatisierungsfolgen bei Überlebenden politischer Gewalt; Ursachen individueller Aggression und Gewalt; Täterhandeln im Genozid; Kulturtheorie; Zeitkonzeptionen, Zukunftsvorstellungen und Gesellschaftsentwürfe 1900/1945.
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(Velbrück Wissenschaft, Dittrich Verlag, Verlag v. Hase & Koehler, Barton Verlag)